Curaçao, Triple Sec, Cointreau, Grand Marnier: Unterschiede und Alternativen?

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Curacao-Triple-Sec-Cointreau-Grand-Marnier-Unterschied

Unterm Strich sind es allesamt Orangenliköre: Curaçao, Triple Sec, Cointreau, Grand Marnier. Aber wo liegt der Unterschied? Gibt es überhaupt einen oder kann ich ebenso gut einen Triple Sec nehmen, wenn das Cocktail-Rezept ausdrücklich einen Grand Marnier verlangt?

Es gibt einen klassischen Cocktail namens Sidecar. Eine der Zutaten (neben Cognac und Zitronensaft) ist Cointreau. Das ist zumindest die Ansage der meisten Rezepte, die ich im Netz und diversen Cocktailbüchern gefunden habe. In zwei oder drei Fällen war allerdings von Triple Sec die Rede. Von Cointreau wollten die nichts wissen. Das war nicht das erste Mal, dass ich mir die Frage gestellt habe: Wo ist jetzt der Unterschied? Und wie passen da noch Grand Marinier und Dry/Blue Curaçao rein, die ebenfalls oft synonym verwendet werden – zumindest an einigen Stellen.

Dass die Verwirrung in der Cocktail-Community groß ist, habe ich sofort am ersten Tag meiner Recherchen bemerkt. „Statt Cointreau geht auch jeder beliebige Triple Sec“, stand da in einem einschlägigen Forum zu lesen. Und auf einer anderen Seite äußerte sich ein Diskussionsteilnehmer voller Entsetzen: „Du kannst doch nicht Curaçao Blue nehmen, wenn im Rezept Grand Marnier steht.“ (Ganz nebenbei: Recht hat er. Aber dazu später mehr).

Um es wirklich herauszufinden, musste ich mich selbst von den etwaigen Unterschieden und Gemeinsamkeiten überzeugen. Ich veranstaltete also ein Tasting der Orangenliköre, die hierzulande problemlos in vielen Supermärkten und diversen Lebensmittelabteilungen erhältlich sind. Dabei handelt es sich um folgende Sorten:

  • Grand Marnier Cordon Rouge
  • Grand Marnier Triple Sec/Cordon Jaune
  • Cointreau
  • Le Favori Triple Sec
  • Bols Blue Curaçao
  • DeKuyper Dry Orange
  • Pierre Ferrand Dry Curaçao

Natürlich findet man in vielen Läden auch weitere Orangenliköre andere Hersteller. Gerade Flaschen mit der Aufschrift „Triple Sec“ oder „Curaçao Blue“ gibt es reichlich – manchmal sogar im Preisbereich von unter 5 Euro. Doch ich habe mich hier an bekannte Marken gehalten, die man mit Qualität verbindet. Bevor ich zu meinen Einschätzungen und Tipps komme, gibt’s erstmal eine kurze Einordnung der verschiedenen Begriffe:

Curaçao: Der Ursprung der O-Liköre

Bols Blue CuracaoCuraçao darf wohl als Urahn aller Orangenliköre bezeichnet werden. Er geht zurück auf den erfolglosen Versuch spanischer Siedler im 16. Jahrhundert auf der Insel Curaçao vor der Küste Venezuelas Orangen anzubauen. Die bekannten Sorten reiften wegen der dortigen Boden- und Wetterverhältnisse nicht wie gewünscht, weshalb man das Ganze aufgab. Die bereits gepflanzten Plantagen verwilderten jedoch und durch Mutation entstand eine neue Bitterorangen-Unterart. An ihren Zweigen hingen und hängen immer noch die sogenannten Curaçao-Früchte, auch Laraha genannt.

Im Laufe der Zeit fand man heraus: Aus den Schalen der Früchte lässt sich das Aroma mittels Alkohol herauslösen. Et voilà: Orangenlikör nach Curaçao-Art. Da „Curaçao“ kein geschützter Begriff ist, gibt es inzwischen Dutzende von Herstellern, die einen Curaçao-Likör anbieten, ohne dass das Produkt etwas mit den Orangenmutanten aus der Karibik zu tun hätte. Aber auf der Insel selbst gibt es heute noch eine Brennerei, die sich rühmt, den einzig wahren Curaçao herzustellen. Er heißt passenderweise „Curaçao of Curaçao“.

In unseren Breitengraden ist vor allem der Blue Curaçao wegen seiner kräftigen blauen Farbe bekannt. Es gibt ihn aber auch in grün und rot – alles eine Frage des Farbstoffes. Mit Natürlichkeit hat das nur selten etwas zu tun (wie ich auch beim Geschmackstest herausfinden musste). Zum Glück gibt es aber auch Curaçao-Liköre der besseren Sorte zu kaufen. Zwei davon habe ich getestet.

Triple Sec: Umfassender Gattungsbegriff

Le Favori Triple SecDie Erfahrungen, die man bereits mit den Curaçao-Früchten gesammelt hatte, reiften vor allem in Frankreich weiter. Denn dort entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Combier und dem Cointreau die ersten Orangenliköre, die die Zusatzbezeichnung „Triple Sec“ nutzten. Woher diese Bezeichnung kommt? Keine Ahnung. Jedenfalls ist Triple Sec weder dreimal so trocken wie andere Sorten noch wird er dreimal destilliert, wie einige Leute behaupten. Auch „dreimal orangiger“ habe ich schon gelesen, das kann ich aber nicht bestätigen.

Hergestellt wird er ebenfalls aus Orangenschalen, die in Neutralalkohol eingelegt werden (Mazerationsverfahren). Manchmal kommen auch noch Schalen anderer Zitrusfrüchte dazu, hier hat jeder Hersteller seine eigene Rezeptur – Rum ist ja auch nicht gleich Rum. Auf diese Weise machen das alle Triple-Sec-Hersteller, von denen es inzwischen ebenfalls Dutzende, wenn nicht gar Hunderte gibt. Das Ergebnis ist stets eine klare Spirituose.

Das die Begriffe „Triple Sec“ und „Curaçao“ gerne synonmy verwendet werden, zeigt auch ein Blick auf die Flasche des Pierre Ferrand Dry Curaçao. Denn da steht auch noch „Triple Sec“ mit drauf. Das macht den Versuch einer trennscharfen Kategorisierung nicht gerade einfacher.

Cointreau: Auch „nur“ ein Triple Sec

CointreauDass der hierzulande beliebteste Orangenlikör Cointreau heutzutage ohne das „Triple Sec“ auf dem Etikett auskommt, liegt vermutlich nicht an einer geänderten Rezeptur, sondern ganz einfach an der schlechten Qualität der Nachahmer. Cointreau war mit seinem Orangenlikör so erfolgreich, dass andere ein Stück vom Kuchen abhaben wollten.

Mit schnell zusammengepantschten Likören, die eher durch billige Süße als durch einen kräftigen Orangengeschmack „überzeugten“, machten sie sich den nicht geschützten, aber mit positiven Assoziationen behafteten Begriff „Triple Sec“ zu Nutze. Das Original (wenn man mal den Streit zwischen Combier und Cointreau um die eigentliche Urheberschaft beiseitelässt) legte den Zusatz daher irgendwann ab, um nur noch als Cointreau zu firmieren und damit unverwechselbar zu werden. Aber – und das ist ganz wichtig – Cointreau ist ebenfalls ein Triple Sec.

Grand Marnier: Edellikör aus Frankreich

Grand Marnier Cordon RougeWie Cointreau ist Grand Marnier zunächst einmal nichts anderes als der Name eines Herstellers. Auch diese französische Brennerei versuchte sich zuerst an einem Triple Sec: Der Grand Marnier Cordon Jaune (= Gelbes Band) ist heute immer noch erhältlich und war Teilnehmer meines Tastings (s. unten).

Etwas jünger aber bekannter ist jedoch der Cordon Rouge (Rotes Band), der immer dann gemeint ist, wenn in einem Rezept einfach „Grand Marnier“ steht. Er basiert nicht nur auf Neutralalkohol, sondern zu mindestens 51 Prozent auf Cognac, also jenem berühmten, im Fass gereiften Weinbrand aus Frankreich. Daher kommt auch seine dunkle Färbung.

Weil hier ausschließlich Schalen der karibischen Bitterorange zum Einsatz kommen sollen, sprechen einige von einem Orangenliköre im „Curaçao-Stil“. Das ist mir aber schon wieder zu suspekt, denn irgendwie basieren sie ja alle auf dem, was damals auf Curaçao passiert ist. Aber jedenfalls ist der Grand Marnier Cordon Rouge kein Triple Sec, das schmeckt man auch.

Tasting #1: Triple Sec & Co. pur im Test

Und damit komme ich zum praktischen Teil: Dem Tasting der diversen Orangenliköre. Ich habe alle sechs Kandidaten zuerst bei Raumtemperatur pur und anschließend mit dem gleichen Anteil Wodka sowie etwas Eis verkostet. Letzteres soll die Verwendung der Liköre in einem Cocktail zumindest simulieren. Mir ist durchaus klar, dass ich damit kein allgemein gültiges Statement abgeben kann. Dafür gibt es einfach zu viele verschiedene Cocktails mit Orangenlikör, in denen die anderen Zutaten jeweils Einfluss auf den Likör und das Gesamtergebnis nehmen. Damit aber der Likörgeschmack nicht überdeckt wird, habe ich mich einfach für eine 1:1-Mischung mit Wodka entschieden.

Le Favori Triple Sec (40 Vol. %)

Einer der günstigsten Liköre im Testfeld ist der Triple Sec von Le Favori (0,7 Liter = ca. 10 Euro). Er hat einen starken, fast schon stechenden Orangengeruch. Er schmeckt recht süß, ist im Mund aber bei Weitem nicht so intensiv wie in der Nase. Der Nachklang ist recht kurz. Insgesamt finde ich ihn – gerade bei diesem Preis – noch völlig in Ordnung.

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Grand Marnier Cordon Jaune (40 Vol. %)

Der Triple Sec von Grand Marnier kommt eher mit einem dezenten Geruch daher, fast schon schüchtern steigt er in die Nase. Der Geschmack ist hingegen voll und aromatisch, mit einer guten Balance aus Süße und Orangengeschmack. Der Abgang ist recht lang und ebenfalls sehr angenehm. Der Cordon Jaune ist wunderbar ausgeglichen, ein erstklassiger Triple Sec. Er ist aber nicht gerade günstig (0,7 Liter = ca. 25 Euro).

Cointreau (40 Vol. %)

Der beliebte Triple Sec von Cointreau hat einen deutlichen Zitronengeruch, auch im Geschmack kommt neben Orange etwas Zitrone durch. Außerdem unterscheidet er sich durch eine bittere Süße im Nachklang von der Konkurrenz. Er ist meiner Meinung nach nicht ganz so ausgewogen wie der Grand Marnier, aber es handelt sich immer noch um einen sehr guten Triple Sec.

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Bols Blue Curaçao (21 Vol. %)

Wenn man auf das Blau steht, ist er natürlich die Zutat der Wahl. Alle anderen Eigenschaften des Blue Curaçaos (0,7 Liter = ca. 13 Euro) sprechen keinesfalls gerade für diesen Orangenlikör. Im Geruch und Geschmack ist er schlapp und allerhöchstens klebrig. Das komplette Aroma kommt total künstlich rüber, sowas wie echte Orange ist nicht zu erahnen. Er ist dünn und einfach nur süß, der Abgang kurz und kaum vorhanden. Kurzum: Schmeckt mir nicht.

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De Kuyper Dry Orange (30 Vol. %)

Die „trockene Orange“ nennt der niederländische Hersteller De Kuyper selbst einen „echten Curaçao“. Er ist im Geruch sehr zurückhaltend, aber im Geschmack deutlich bitterer und würziger als die anderen Orangenliköre – trocken ist er also tatsächlich. Im ersten Moment hat er mich sogar an Hustensaft erinnert, aber das fand ich gar nicht mal schlecht. Ich kann mir den Dry Orange sehr gut in diversen Cocktails vorstellen, weil er nicht so süß ist – und außerdem nicht allzu teuer (0,7 Liter = ca. 15 Euro).

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Pierre Ferrand Dry Curaçao (40 Vol. %)

Das Haus Pierre Ferrand ist vor allem für seine Cognac-Produktion bekannt. Und eben dieser kommt beim Dry Curaçao zum Einsatz. Denn der Produzent lässt Curaçao-Orangenschalen in einem Blend aus Brandy und Cognac mazerieren und vermählt das ganze dann mit Kräuter-Destillaten im Fass. Ich find ihn etwas spritziger und prickelnder auf der Zunge als den De Kuyper Dry Orange, er ist nicht ganz so trocken. Allerdings ist die Ähnlichkeit beider Liköre deutlich zu riechen und zu schmecken – trockener als die anderen sind sie nämlich beide. Der Pierre Ferrand ist aber deutlich teurer (0,7 Liter = ca. 25 Euro).

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Grand Marnier Cordon Rouge (40 Vol. %)

Zum Purtrinken ist der Cordon Rouge eindeutig am besten geeignet. Der große Anteil an Cognac verleiht ihm einen tiefen und lang anhaltenden Geschmack, den kein anderer Likör im Vergleich zu bieten hat. In der Nase liefert er einen tollen Mix aus Süße und Bitterkeit, was sich im Mund fortsetzt. Der Grand Marnier ist für mich der beste Orangenlikör im Tasting. Auch er ist nicht der günstigste (0,7 Liter = ca. 25 Euro).

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Tasting #2: Im Geschmackstest mit Wodka

Sobald man die genannten Orangenliköre mit anderen Zutaten mischt, relativieren sich die Ergebnisse aus dem puren Tasting etwas – vor allem, was die Triple Secs angeht. Ich muss nämlich ehrlich sagen: Die Unterschiede zwischen Le Favori, Grand Marnier Cordon Jaune und Cointreau schrumpfen fast auf null. Für Cocktails kann ich also guten Gewissens auch den günstigsten Le Favori empfehlen.

Zu den anderen Likören: Der Blue Curaçao wird auch mit Wodka nicht besser, der Dry Orange sowie der Dry Curaçao werden sogar noch bitterer (deswegen aber nicht schlechter) und der Grand Marnier Cordon Rouge drückt dem Mix ganz klar seinen Stempel auf: Auch mit Wodka ist er immer noch sehr eigen und ausgewogen – und immer noch lecker.

Fazit: Ähnlich, aber nicht immer gleich

Kann ich Cointreau in einem Cocktail durch einen anderen Triple Sec ersetzen? Ich finde, das geht problemlos, obwohl ich das natürlich nicht für alle Triple Secs auf der Welt sagen kann. Aber wer nicht gerade zur Billig-Pulle für 3 Euro greift, sollte auf der sicheren Seite sein.

Kann ich einen Triple Sec durch einen Curaçao oder einen Curaçao durch einen Triple Sec ersetzen? Nicht wirklich. Zumindest die drei Curaçaos im Test unterscheiden sich deutlich von den getesteten Triple Secs – und teilweise auch voneinander. Meiner Einschätzung und Erfahrung nach, kann man sich beim Kauf eines Curaçaos am wenigsten sicher sein, was man bekommt. Unter diesem Begriff bieten zahlreiche Hersteller eine sehr breite Palette an Orangenlikören mit unterschiedlichen Aromen an – vom klebrigen irgendwas mit einem Hauch von Plastikorange bis hin zu einem guten Orangenlikör mit ganz individuellem Aroma. Hier heißt es (aus-)probieren.

Kann man einen Grand Marnier durch einen Triple Sec (wie Cointreau) oder einen Curaçao ersetzen? Auf keinen Fall, denn dafür ist der Grand Marnier Cordon Rouge, der in der Regel gemeint ist, einfach zu speziell. Der Cognac verleiht ihm ein ganz eigenes Aroma, das man pur und auch im Cocktail deutlich herausgeschmeckt. Ein Rezept, das danach verlangt, tut dies meist aus gutem Grund.

Anmerkung: Dass ich hier jetzt nur einige wenige Hersteller berücksichtigt habe, liegt einfach an ihrer Popularität in Deutschland und ihrer breiten Verfügbarkeit hierzulande. Natürlich gibt es noch so viele andere Firmen, die Curaçao, Triple Sec (beispielsweise auch von Bols und DeKuyper) und Orangenlikör auf Basis von Cognac, Brandy oder gar Rum anbieten. Aber gerade die genannten Marken und Gattungsbezeichnungen tauchen immer wieder auf, wenn Leute danach fragen, welche Zutat denn eigentlich gemeint ist und ob man sie durch eine andere ersetzen kann.

Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Update einer älteren Version. Zum Test neu hinzugekommen ist der Pierre Ferrand Dry Curaçao.

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20 Kommentare

  1. le favori habe ich auf meiner allgäu reise vegeblich gesucht. er eignet sich besonders gut für orangenfiletsalat a la kronenhalle zürich. sehr lecker auch dazu souffle glace – le favori(eigenes rezept). ich bevorzuge wegen des guten preis-leistungsverhältnisses le favori triple sec.

    1. Jetzt bin ich aber neugierig: Orangenfiletsalat à la Kronenhalle – hierzu weiss selbst das mächtige Google keine Antwort. Habe jetzt lange gesucht, aber leider nichts gefunden. Wer weiss die Lösung??

      1. Die Kronenhalle ist ein altehrwürdige Restaurant in Zürich. Bekannt für erstklassige Qualität. Ihre eigenen Rezepte sind ein Geheimnis.

      2. ich denke es handelt sich dabei um einen Fruchtsalat der ausschliesslich aus Orangenfilets besteht und mit Le Favori oder Grand Manier abgeschmeckt wird. Kann ich nur empfehlen!

  2. Vielen Dank für den Artikel so etwas habe ich gesucht.
    Mit noch ein/zwei mehr Triple Sec/Curaçao vielleicht einem eher unbekannten (z. B. Dry Curacao Triple Sec Pierre Ferrand) und detaillierten Angaben zu der jeweiligen Herstellung bzw den spezifischen Merkmalen der einzelnen Produkte wäre es Perfekt. Die Idee mit dem Wodka ist sehr gut gewesen, Stichwort Neutralität, aber die meisten Cocktails die nach Triple Sec verlangen werden mit Rum gemischt, deswegen wäre es vielleicht interessant die Triple Sec mit dem bekannten Havana Club Añejo 3 Años zu testen.

    Danke und Tchüss.

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