BlogWatch: Die besten Beiträge aus der Schnaps-Szene (KW 09/2017)

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Die besten Blog-Artikel aus der Szene

Was hat sich in der letzten Woche in der Schnaps-Blogosphäre getan? Ich gebe eine Übersicht über die meiner Meinung nach besten Artikel der deutschsprachigen Spirituosen- und Cocktail-Blogger aus der Kalenderwoche 09/2017. Mit dabei: Wieder mal zu viel Zucker im Rum, günstiger Wodka, Gin ohne Tonic, Wein im Cocktail und Whisky im Bergwerk.

Dreckiger Rum

In meinem Blogwatch von letzter Woche bin ich schon einmal auf das Zuckergepansche in der Rum-Industrie eingegangen und habe ein paar höchst interessante Artikel verlinkt. Kürzlich hat sich auch mixology.eu dem Thema gewidmet. Autorin Liv Fleischhacker fragt ganz direkt „Rum: Wie dreckig bist du eigentlich“ – provokant wie lesenswert.

Preis-Leistungs-Wodka

Fünf Wodkas mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis widmet sich hingegen wodkablog.de. Kurz und knapp stellt der Autor fünf Abfüllungen vor, die aus seiner Sicht den Preis mehr als wert sind. Wer also auf der Suche nach einem guten Wässerchen zum günstigen Kurs ist, lässt sich hier inspirieren.

Es geht auch ohne Tonic

Um gelungene Abwechslungen zum ewigen Gin Tonic, der aufgrund der rieseigen Zahl an unterschiedlichen Gins und Tonics eigentlich schon eine Abwechslung in sich ist, kümmert sich zum einen Philip von eyeforspirits.com mit seinem Artikel „Probiere diese 10 unbekannten Gin-Cocktails, wenn du keine Lust mehr auf Gin & Tonics hast“. Aber auch Nils von mixology.eu stellt „Fünf! Alternativen zum Gin & Tonic“ vor. Wer also keinen Bock mehr auf GnT hat, hier kommt Abhilfe.

Riesling im Shaker

Bleiben wir bei mixology.eu: Denn dort findet Verena, es sei „Zeit, reinen Wein einzushaken“. Sie fragt, warum normaler Rot-, Weiß- und Rosé-Wein nicht viel häufiger als Zutat in Cocktails zum Einsatz kommt. Grund genug dafür gibt es jedenfalls – weiß ich jetzt, nachdem ich den Artikel gelesen habe. Mein persönliches Highlight im Text war übrigens der Begriff „No-Sprizz-Policy“. Was es damit auf sich hat, müsst ihr selbst lesen.

Whisky unter Tage

Sehr spannend und sogar ein bisschen draufgängerisch fand ich Samuels Whisky-Tasting im Salz- und Kali-Bergwerk im thüringischen Merkers. Unter Tage Alkohol trinken? Natürlich streng verboten. Aber wie der Autor richtigerweise schreibt: „[…]wir trinken ja nicht, wir nosen und tasten ja höchstens ein bisschen…“. Unter dem Titel „Bowmore im Bergwerk“ berichtet er auf alkoblog.de von seiner Verkostung 500 Meter unter der Erdoberfläche – verrückt!

Und dann noch ein nicht weniger verrückter Flachmann, den sich James Bond genau so zum Geburtstag wünschen würde:

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